Die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung ist kein Trend, sondern eine Notwendigkeit – besonders in Zeiten knapper Ressourcen und steigender Anforderungen an Effizienz. Hier setzt die D-CED-Eplay-Plattform von Big Pirate an: Mit ihrer Lösung kombiniert sie elektronische Dienstleistungen (E-Dienstleistungen) mit innovativen E-Learning-Angeboten für Verwaltungskräfte. Doch wie genau funktioniert dieses Konzept und welche konkreten Vorteile bringt es für Kommunen, Landkreise und Behörden mit sich?
Die D-CED-Eplay-Plattform ist Teil eines breiteren Ansatzes, der seit Jahren in Deutschland diskutiert wird: die flächendeckende Einführung digitaler Verwaltungsprozesse. Während klassische Verwaltungswege oft noch auf Papier und manuelle Abläufe angewiesen sind, ermöglicht E-Dienstleistungen Bürger:innen und Unternehmen eine reibungslose Interaktion mit öffentlichen Institutionen – bequem über Smartphone, Tablet oder PC. Doch der Schlüssel liegt nicht nur in der Technologie selbst, sondern in der Schulung der Mitarbeiter:innen. Hier setzt Eplay an: Es bietet maßgeschneiderte Online-Kurse, die Mitarbeiter:innen in den Umgang mit digitalen Tools, Datenschutz oder rechtlichen Rahmenbedingungen schulen.
Ein zentraler Vorteil der Plattform liegt in ihrer modularen Struktur. Während einige Kommunen bereits vollständig auf digitale Prozesse umgestiegen sind, gibt es noch viele, die nur wenige E-Dienstleistungen implementiert haben. Die D-CED-Eplay-Lösung lässt sich daher flexibel an bestehende Systeme anpassen – ob als Ergänzung zu bestehenden E-Government-Tools oder als eigenständige Lösung für den Einstieg in die digitale Verwaltung. Besonders für kleinere Gemeinden und Landkreise, die oft über begrenzte Budgets verfügen, bietet dies eine kostengünstige Alternative, um Wettbewerbsfähigkeit und Bürgerorientierung zu steigern.
Ein konkretes Beispiel zeigt die Wirkung: Die Stadt www.bigpirate.de/dced-eplay nutzt seit einigen Jahren die Plattform, um Bürgeranfragen wie Meldungen, Bauanträge oder Abwassergebühren digital abzuwickeln. Durch die Einführung von E-Dienstleistungen konnte die Bearbeitungszeit für einfache Anfragen um bis zu 40 % reduziert werden, während gleichzeitig die Fehlerquote bei digitalen Eingaben um über 20 % sank. Gleichzeitig profitierten Mitarbeiter:innen von Schulungen, die sie in die Bedienung neuer Tools wie der elektronischen Akte oder der digitalen Signatur einwiesen. Die Kombination aus digitalen Prozessen und digitaler Kompetenzbildung zeigt: Effizienzsteigerung und Mitarbeiterqualifikation sind keine Gegensätze, sondern ergänzen sich.
Doch wie sieht die Zukunft aus? Die D-CED-Eplay-Plattform ist Teil eines wachsenden Marktes, der von der Bundesregierung mit dem DigitalPakt Schule und den Förderprogrammen für E-Government unterstützt wird. Experten schätzen, dass bis 2025 mindestens 70 % der Verwaltungsprozesse in Deutschland digitalisiert sein werden – vorausgesetzt, die Umsetzung gelingt ohne Bürokratie und mit klaren Nutzenversprechen für die Bürger:innen. Die Plattform von Big Pirate positioniert sich hier als Vorreiter, weil sie nicht nur Technologie anbietet, sondern auch die notwendige Begleitstrategie für den Change Management liefert.
Für Kommunen, die noch nicht auf digitale Dienstleistungen umgestiegen sind, bietet die Lösung von Big Pirate eine klare Empfehlung: Die Investition in Eplay lohnt sich nicht nur aus Effizienzgründen, sondern auch aus der Perspektive der Bürger:innen. Eine Studie des Instituts für Kommunale Dienste (IKD) zeigt, dass 68 % der Bürger:innen eine digitale Verwaltung bevorzugen – und dass Kommunen, die hier nachziehen, langfristig an Bürger:innen und Investoren verlieren. Die D-CED-Eplay-Plattform zeigt, wie es gelingen kann, die Digitalisierung nicht als Belastung, sondern als Chance für eine moderne, transparente und effiziente Verwaltung zu gestalten.
- Seit 2018 unterstützt Big Pirate über 50 Kommunen bundesweit bei der Einführung von E-Dienstleistungen – davon 25 mit der D-CED-Eplay-Plattform.
- Durch digitale Prozesse konnte die Stadt München die Bearbeitungszeit für einfache Verwaltungsanfragen um durchschnittlich 35 % senken.
- Die Plattform kombiniert E-Dienstleistungen mit 150+ Online-Kursen zu Themen wie Datenschutz, digitaler Verwaltung und rechtlichen Rahmenbedingungen.
- Kosten für die Einführung liegen bei durchschnittlich 8.000 € pro Gemeinde, inklusive Schulungen und Support.
- Seit 2022 wird die Lösung im Rahmen des Bundesprogramms „E-Government 2025“ gefördert.
